Zimtstern ist ein international agierendes Label, spezialisiert auf die Bereiche Snowboard- und Streetfashion. Die Marke Zimtstern engagiert sich nicht nur für das eigene Pro-Team sondern auch für den Sport und den entsprechenden Lifestyle im Allgemeinen, z.B. durch verschiedene Sponsoringaktivitäten. Im Vordergrund steht immer die Liebe zum Schnee, zur Natur, zu Musik und Kultur.

Die Kollektionen folgen einem Themenschwerpunkt, der jeweils für Sommer und Winter gilt. Dieses Thema gilt es umzusetzen, nicht nur in der Kleidung, sondern auch in der kompletten Bildsprache und in den Medien.

Die aktuelle Kollektion “Wildlife Fall/Winter 09/10” wurde erstmalig als reines Produktbild fotografiert. Die Organisation des Shooting, als auch die Bildbearbeitung lag dabei in meiner Verantwortung, ebenso das Shooting der Styles an Models. Diese Bilder finden ihren Einsatz im Bereich PR und Internet.

Mehr unter: www.zimtstern.com

zimtstern-3

Styles aus der Wildlife Street-Kollektion, aufbereitet für zimtstern.com

verschiedene Produktbilder aus den Bereichen Snow und Street

verschiedene Produktbilder aus den Bereichen Snow und Street

Für das Label BOSS Orange sollte der Concept Store Berlin gestaltet und geplant werden. Ziel war es durch den Shop nicht nur die Marke widerzuspiegeln, sondern auch die Stadt Berlin und die nähere Umgebung des Ladengeschäftes.

Neben der visuellen Aufbereitung der Ideen in illustrativer Form entstanden dabei eine Vielzahl weiterer grafischer Elemente, wie Wandmotive und Oberflächenmuster.

Diese Arbeit entstand in Kooporation mit dem Architekturbüro M&Co.

geplanter Bereich für Jeans und Accessoires

geplanter Bereich für Jeans und Accessoires

zweistöckige Umkleidekabine mitten im Raum

zweistöckige Umkleidekabine mitten im Raum

geplanter Bereich für BOSS Green

geplanter Bereich für BOSS Green

Aussenansicht

Aussenansicht

Die Besuchermesse „Blickfang“ ist eine Verkaufsplattform für verschiedene Designdisziplinen wie Schmuck, Mode und Möbel.

Im Rahmen der Messe wurde ein Brand zum Thema Tod geschaffen. Neben der Entwicklung einer kompletten Produktwelt, entstand eine umfassende Kommunikationsstrategie und ein Messestand. Über das Design der Objekte und des Standes hinaus ging es auch um die Inszenierung der Marke R.I.P., in Form von Uniformen und einem Corporate Behavior.

Pressetext:

Wie schmeckt Gras? Und wie bette ich mich zur Ruhe? Wie bequem ist der hölzerne Kittel und an wen muss man sich eigentlich wenden wenn man den Löffel abgeben möchte? Antworten auf diese und andere Fragen gibt R.I.P. ˆ Rest in Pieces.

Rest in Piece ist der letzte Schrei, der langsam oder abrupt verhallt. Ist das Kratzen an Tabus und das Testen von Grenzen, die die modische Ruhe stören. Rest in Pieces verewigt sich standesgemäß und zeigt sprichwörtlich Produkte, die todsicher begeistern werden und in Erinnerung bleiben – in einem Rahmen, den man sicherlich nicht das letzte Mal betreten wird.
Rest in Pieces ist Style & Design in Raten. Konsumgüter des Alltäglichen werden zu Beigaben des Allgegenwärtigen und bestechen durch nachhaltige Vergänglichkeit und tragische Schönheit. Die Kurzlebigkeit wird zur Fragestellung, die Vergänglichkeit  zur Designaufgabe und der Tod zum Trend.

Ruhe im modischen Frieden

R.I.P. – Messestand

R.I.P. – Messestand

R.I.P. – Inszenierung von Kopf bis Fuss

R.I.P. – Inszenierung von Kopf bis Fuss

Produktinszenierung: Der hölzerne Kittel

Produktinszenierung: Der hölzerne Kittel

Photos: Christian Grund

Dieser praktischen Bachelor-Abschlussarbeit geht eine schriftliche, theoretische Arbeit mit dem Titel „Eine Typologie der phantastischen Wesen – von Monstern und Bastarden, die unsere Welt besiedeln“ voraus. Die Erkenntnis, dass Mischwesen und Chimären ihre Faszination massgeblich aus der Gleichzeitigkeit der Faktoren „schrecklich“ und „schön“ beziehen und dass sie sowohl kunsthistorisch relevant wie auch gestalterisch aktuell sind, bilden die Basis dieses Projekts.

Es geht um die Produktion neuer Chimären – auf der Bedeutungsebene als Neukombination von Tierbestandteilen, die Träger traditioneller Charaktereigenschaften sind und auf der praktischen Ebene als Herstellung persönlicher Gegenstände und individualisierter Designobjekte. Mass Customization mit Hilfe neuerer Fertigungstechniken, wie dem 3D-Drucken, soll so in die Gestaltung implementiert werden, dass die Technik zwar spannender Bestandteil ist, aber nicht kaufentscheidend. Es darf durchaus emotional angegangen werden.

BA-Abschlussausstellung: Verpackung

BA-Abschlussausstellung: Verpackung

BA-Abschlussausstellung: 3D-gedrucktes Viech

BA-Abschlussausstellung: 3D-gedrucktes Viech

BA-Abschlussausstellung: Website mit Viecher-Generator

BA-Abschlussausstellung: Website mit Viecher-Generator